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Photovoltaik oder Solarthermie: Was rechnet sich mehr?

von | Aug. 23, 2026 | Tipps & Tricks | Aktuelles | Elektro Blog

Erfahren Sie, warum Photovoltaik für Einfamilienhäuser wirtschaftlicher ist als Solarthermie und welche Vorteile dies für Sie bietet.
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Kurzantwort: Für die meisten deutschen Einfamilienhäuser ist Photovoltaik wirtschaftlicher als Solarthermie. Der Grund liegt nicht in der Technik selbst, sondern in der Vielseitigkeit von Strom: Er lädt das E‑Auto, treibt die Wärmepumpe an und deckt den Haushaltsstrom, während Solarthermie nur Wärme liefert. Photovoltaik erzielt typischerweise 3 bis 6 % Rendite pro Jahr und amortisiert sich nach etwa 9 bis 12 Jahren, Solarthermie kommt meist auf 1 bis 3 % Rendite und braucht 15 bis 20 Jahre bis zur Amortisation.

Drei Gründe stützen diese Empfehlung:

  • Flexibilität: Strom lässt sich für alles nutzen, Wärme nur für Heizung und Warmwasser.
  • Förderung: Photovoltaikanlagen bis 30 kWp sind von der Mehrwertsteuer befreit, was die Anfangsinvestition direkt senkt.
  • Marktentwicklung: Der Zubau bei Photovoltaik bleibt hoch, während der Solarthermiemarkt rückläufig ist, weil PV mit Wärmepumpe oft die wirtschaftlichere Kombination ist.

Solarthermie kann sich trotzdem lohnen, etwa bei sehr hohem Warmwasserbedarf oder wenn ohnehin eine neue Heizung fällig wird und hohe Zuschüsse greifen.

Wichtige Erkenntnisse

Photovoltaik ist für die meisten deutschen Haushalte wirtschaftlicher als Solarthermie, weil Strom flexibler nutzbar ist und schneller amortisiert.

Thema Details
Rendite und Amortisation Photovoltaik erreicht 3 bis 6 % Rendite und amortisiert sich nach 9 bis 12 Jahren, Solarthermie braucht 15 bis 20 Jahre.
Jährliche Ersparnis PV mit Speicher spart meist 800 bis 1.000 € im Jahr, Solarthermie zwischen 150 und 875 € je nach Einsatz.
Steuerliche Vorteile Photovoltaikanlagen bis 30 kWp sind von der Mehrwertsteuer befreit, Solarthermie kann BAFA-Zuschüsse erhalten.
Standortfaktor Regionale Sonneneinstrahlung und Dachausrichtung wirken sich bei Solarthermie stärker auf den Ertrag aus als bei PV.
Fachliche Begleitung Elektro Ernst führt Vor-Ort-Checks und Wirtschaftlichkeitsanalysen durch, bevor eine Photovoltaikanlage geplant wird.

Inhaltsverzeichnis

Was ist wirtschaftlicher: Solarthermie oder Photovoltaik im Alltag?

Die Antwort hängt an einem einzigen Wort: Nutzbarkeit. Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht über Solarmodule und einen Wechselrichter in Wechselstrom um, der direkt im Haushalt verbraucht, ins Netz eingespeist oder in einem Batteriespeicher zwischengelagert wird. Moderne Module erreichen Wirkungsgrade von 18 bis 22 % und halten in der Praxis 25 bis 30 Jahre, mit einer Leistungsminderung von meist unter 0,5 % pro Jahr.

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch von etwa 30 % auf bis zu 70 %, was die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessert, weil selbst erzeugter Strom teureren Netzstrom ersetzt statt für wenige Cent eingespeist zu werden.

Profi-Tipp: Rechnen Sie nicht nur mit der Einspeisevergütung. Der eigentliche Hebel für die Rendite ist der Eigenverbrauch, nicht der Verkauf ins Netz.

  • Erzeugung: Modul → Wechselrichter → Haushalt oder Netz
  • Einnahmequellen: eingesparter Netzbezug, Einspeisevergütung, 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp

Wie funktioniert Solarthermie und wo liegt ihr wirtschaftlicher Wert?

Solarthermie erzeugt keinen Strom, sondern Wärme direkt aus Sonnenlicht. Ein Sonnenkollektor erhitzt ein Wärmeträgermedium, das die Energie an einen Pufferspeicher weiterleitet, aus dem Warmwasser oder Heizungsunterstützung kommt. Der thermische Wirkungsgrad pro Quadratmeter Kollektorfläche liegt höher als bei Photovoltaik, doch die nutzbare Energie ist über Photovoltaik mit Wärmepumpe pro Dachfläche oft größer, weil Strom flexibler eingesetzt wird als reine Wärme.

Ein praktisches Problem: Im Sommer, wenn kaum Wärme gebraucht wird, kann das System überhitzen, während überschüssiger PV-Strom einfach ins Netz fließt oder in die Batterie geht.

  • Funktionsprinzip: Kollektor → Wärmeträger → Pufferspeicher → Warmwasser/Heizung
  • Wartung: regelmäßige Prüfung von Frostschutz und Solarflüssigkeit nötig, Lebensdauer meist 20 bis 25 Jahre
  • Systemkosten variieren stark je nach Auslegung (nur Warmwasser oder zusätzlich Heizungsunterstützung)

Investitionskosten Photovoltaik und Förderungen für Solarthermie im Überblick

Wer wirklich rechnen will, braucht belastbare Zahlen statt vager Schätzungen. Bei Photovoltaik bewegen sich die Investitionskosten für eine 8 bis 10 kWp-Anlage je nach Speicher zwischen etwa 7.500 und 14.300 €. Solarthermie-Systeme kosten je nach Umfang zwischen 3.000 und 12.000 €, wobei reine Warmwasseranlagen am unteren, Heizungsunterstützung am oberen Ende liegt.

Bei den Förderungen unterscheiden sich beide Techniken deutlich:

  1. Photovoltaik: 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp senkt die Anschaffung direkt um den vollen Steuersatz, zusätzlich greift die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung für überschüssigen Strom.
  2. Solarthermie: Über das BEG-Programm der BAFA sind teils hohe Zuschüsse möglich, besonders wenn die Anlage eine alte Heizung ergänzt oder ersetzt.
  3. Beide Systeme: Regionale Förderprogramme von Kommunen oder Bundesländern kommen oft noch dazu, sind aber selten bundesweit einheitlich geregelt.

Bei den laufenden Kosten sieht die Rechnung ähnlich aus wie bei der Anschaffung: Photovoltaik braucht kaum Wartung, außer einer gelegentlichen Sichtprüfung und dem Wechselrichtertausch nach etwa 10 bis 15 Jahren. Solarthermie verlangt regelmäßigere Kontrolle der Solarflüssigkeit und des Frostschutzes, was über die Jahre zusätzliche Kosten verursacht.

Profi-Tipp: Fragen Sie vor jeder Entscheidung die aktuellen regionalen Förderprogramme ab. Sie ändern sich häufiger als die bundesweiten Regelungen und können den Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer richtig guten Investition ausmachen.

Ertragsvergleich Solarthermie und Photovoltaik: Welche Zahlen wirklich zählen

Die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. Eine Photovoltaikanlage mit Speicher spart typischerweise 800 bis 1.000 € im Jahr, eine Anlage ohne Speicher liegt eher bei 400 bis 500 €. Solarthermie kommt je nach Einsatzzweck auf 150 bis 875 € Ersparnis pro Jahr, wobei die höheren Werte nur bei kombinierter Heizungsunterstützung in gut gedämmten Häusern erreicht werden.

Jährlicher Einsparvergleich von Photovoltaik und Solarthermie

Bei der Rendite zeigt sich der gleiche Abstand: Photovoltaik liegt bei etwa 3 bis 6 % pro Jahr, Solarthermie bei 1 bis 3 %. Die Amortisationszeit folgt logisch daraus. PV-Anlagen zahlen sich meist nach 9 bis 12 Jahren zurück, Solarthermie braucht mit 15 bis 20 Jahren fast doppelt so lange, und das bei einer Lebensdauer, die oft kaum länger ist als die Amortisationszeit selbst.

Was die Rechnung in der Praxis verschiebt:

  • Die Eigenverbrauchsquote bei PV: Ohne Speicher sinkt die Wirtschaftlichkeit deutlich, weil viel Strom für wenig Geld ins Netz geht.
  • Die Strompreisentwicklung: Steigt der Bezugspreis, wird jede selbst erzeugte Kilowattstunde wertvoller.
  • Die bestehende Heizungsgrundlage: Wer noch mit Öl oder Gas heizt, sieht bei Solarthermie größere Einsparungen als jemand mit moderner Wärmepumpe.
  • Die Förderquote: Ein hoher BAFA-Zuschuss kann eine Solarthermieanlage rechnerisch näher an PV heranrücken, ändert aber nichts an der geringeren Flexibilität.

Photovoltaik gewinnt in fast jedem Szenario, weil sie zwei Hebel gleichzeitig zieht: höhere Ersparnis pro Jahr und kürzere Amortisation. Solarthermie braucht schon einen sehr spezifischen Anwendungsfall, um konkurrenzfähig zu werden.

Für welches Haushaltsprofil lohnt sich welche Technik?

Nicht jedes Haus tickt gleich, und genau deshalb lohnt sich ein kurzer Check des eigenen Profils, bevor man sich festlegt.

  1. Hoher Strombedarf durch E-Auto oder Wärmepumpe: Hier ist Photovoltaik mit Speicher fast immer die klar bessere Wahl, weil jede selbst erzeugte Kilowattstunde direkt mehrfach genutzt werden kann.
  2. Hoher Warmwasserbedarf oder anstehende Heizungsmodernisierung: Solarthermie kann sich wirtschaftlich rechnen, vor allem wenn ein BAFA-Zuschuss die Anschaffung deutlich verbilligt. Ein Vergleichsrechnung mit der Alternative Photovoltaik plus Wärmepumpe lohnt sich trotzdem immer.
  3. Begrenzte Dachfläche: Wenn nicht genug Platz für beide Systeme vorhanden ist, sollte der ökonomische Ertrag pro Quadratmeter entscheiden. Meist gewinnt Photovoltaik, weil sie über eine Wärmepumpe ebenfalls Wärme erzeugen kann, während Solarthermie nur Wärme liefert und dort endet.

Profi-Tipp: Wer beides will, Strom und Wärme, sollte zuerst prüfen, ob Photovoltaik mit Wärmepumpe die knappe Dachfläche nicht effizienter nutzt als eine getrennte Lösung aus PV und Solarthermie.

Wie sammle ich die richtigen Zahlen für meine eigene Rechnung?

Bevor Sie sich entscheiden, brauchen Sie ein paar handfeste Werte aus dem eigenen Haushalt. Ohne die geht jede Wirtschaftlichkeitsrechnung ins Blaue.

  • Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden (aus der letzten Stromabrechnung)
  • Jahreswarmwasserbedarf in Kilowattstunden thermisch (oft in der Heizkostenabrechnung zu finden)
  • Nutzbare Dachfläche in Quadratmetern und deren Ausrichtung
  • Aktuell installierte Heizung und deren Alter
  • Aktuelle Strom- und Heizkosten pro Kilowattstunde

Ein erster Rechencheck ist simpel: Jahresstromverbrauch multipliziert mit dem aktuellen Strompreis ergibt Ihre potenzielle Ersparnis durch Eigenverbrauch, wenn die Photovoltaikanlage groß genug ausgelegt ist. Sobald die Zahlen komplexer werden, etwa bei der Kombination mit einer Wärmepumpe oder bei der Frage nach optimaler Speichergröße, lohnt sich ein Fachbetrieb.

Elektro Ernst prüft vor Ort Dachfläche, Verbrauchsprofil und bestehende Elektroinstallation, um daraus eine belastbare Wirtschaftlichkeitsabschätzung für Photovoltaik zu erstellen, statt mit Pauschalwerten zu rechnen.

Warum die Sonneneinstrahlung am Standort die Rechnung verändert

Zwei identische Anlagen liefern je nach Standort völlig unterschiedliche Erträge. Süddeutschland verzeichnet im Schnitt deutlich mehr Sonnenstunden im Jahr als norddeutsche Regionen, was sich direkt auf beide Technologien auswirkt, nur nicht gleich stark.

Dächer mit Solaranlagen bei bewölktem Himmel

Bei Photovoltaik federt der Eigenverbrauch über den Speicher einen Teil der regionalen Unterschiede ab: Auch an bewölkten Tagen liefert die Anlage noch etwas Ertrag, und die eingespeiste Strommenge lässt sich über das Jahr ausgleichen. Solarthermie reagiert empfindlicher auf schwankende Einstrahlung, weil die Wärmegewinnung stärker an sofortige Sonnenintensität gekoppelt ist. In Regionen mit vielen bewölkten Wintertagen liefert ein Solarthermiesystem oft zu wenig Wärme genau dann, wenn sie am meisten gebraucht wird, während im Sommer eher ein Überschuss entsteht, der ungenutzt bleibt.

Die Dachausrichtung spielt bei beiden Systemen eine Rolle, doch Photovoltaik toleriert Abweichungen von der optimalen Südausrichtung besser. Ein nach Südwesten oder Südosten ausgerichtetes Dach verliert bei PV nur wenige Prozentpunkte Ertrag, bei Solarthermie kann der Effekt stärker ausfallen, weil die Kollektorfläche kleiner dimensioniert ist und weniger Puffer für Verluste bietet.

Wer in einer Region mit durchschnittlicher bis geringerer Einstrahlung wohnt, sollte diesen Faktor in die Wirtschaftlichkeitsrechnung einpreisen, bevor er sich für eine Technik entscheidet. Ein lokaler Vor-Ort-Check zeigt meist schneller, was am eigenen Dach realistisch ist, als jede pauschale Tabelle.

Was Hausbesitzer bei der Entscheidung 2026 wirklich beachten sollten

Die verbreitete Annahme, Solarthermie sei “die effizientere” Technik, weil ihr Kollektorwirkungsgrad höher liegt, führt viele Hausbesitzer auf die falsche Spur. Wirkungsgrad ist nicht gleich Wirtschaftlichkeit. Eine Technik, die 90 % der Sonnenenergie in Wärme umwandelt, aber diese Wärme nur für Warmwasser nutzen kann, verliert wirtschaftlich gegen eine Technik mit niedrigerem Wirkungsgrad, deren Output sich für Haushaltsstrom, E-Auto und Wärmepumpe gleichzeitig einsetzen lässt.

Was viele unterschätzen: Die Entscheidung fällt selten zwischen zwei gleichwertigen Optionen. Sie fällt zwischen einer Technik mit hoher Flexibilität und begrenztem Wirkungsgrad und einer Technik mit hohem Wirkungsgrad und begrenzter Flexibilität. Für die meisten Einfamilienhäuser gewinnt die Flexibilität, weil sich Lebensumstände ändern. Wer heute keinen Wärmepumpenbedarf hat, schafft sich vielleicht in fünf Jahren ein E-Auto an, und dann zahlt sich jede vorher installierte Photovoltaikanlage doppelt aus.

Priorisieren Sie zuerst Ihr eigenes Verbrauchsprofil, erst danach die Technik.

Elektro Ernst: Ihr Ansprechpartner für Planung, Installation und Wirtschaftlichkeitsprüfung

Anders als bei einer reinen Online-Kalkulation prüft Elektro Ernst Ihre Dachfläche, Ihr Verbrauchsprofil und Ihre bestehende Elektroinstallation direkt vor Ort in Augsburg und Umgebung, bevor eine Empfehlung ausgesprochen wird.

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Das Leistungsangebot reicht vom Vor-Ort-Check über die Wirtschaftlichkeitsanalyse bis zur Installation und laufenden Wartung der Photovoltaikanlage. Referenzprojekte und Kundenbewertungen zeigen, wie frühere Projekte im Raum Augsburg umgesetzt wurden. Wer die neue Anlage direkt mit intelligenter Steuerung koppeln möchte, findet dazu passende Hintergründe im Beitrag zum Smart Home für Einsteiger. Auch die Elektroinstallation für eine Wallbox lässt sich direkt mitplanen, wenn ein E-Auto zum Haushalt gehört. Vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstberatung über die Kontaktseite von Elektro Ernst und lassen Sie prüfen, was an Ihrem Dach wirtschaftlich tatsächlich möglich ist.

Häufige Fragen zur Wirtschaftlichkeit von Solarthermie und Photovoltaik

Lohnt sich Solarthermie überhaupt noch?
Solarthermie lohnt sich vor allem bei hohem Warmwasserbedarf oder wenn eine Heizungsmodernisierung ohnehin anstehen würde und ein BAFA-Zuschuss greift. Für die reine Stromwirtschaft ist Photovoltaik in fast allen Fällen die wirtschaftlichere Wahl.

Was ist wirtschaftlicher, Solarthermie oder Photovoltaik, wenn ich bereits eine Wärmepumpe habe?
Mit Wärmepumpe wird Photovoltaik noch attraktiver, weil selbst erzeugter Strom die Heizkosten direkt senkt. Solarthermie hätte in diesem Fall kaum noch einen zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen.

Wie hoch sind die Investitionskosten für Photovoltaik im Vergleich zu Solarthermie?
Eine Photovoltaikanlage mit 8 bis 10 kWp kostet je nach Speicher etwa 7.500 bis 14.300 €, eine Solarthermieanlage zwischen 3.000 und 12.000 € je nach Auslegung.

Kann ich Photovoltaik und Solarthermie kombinieren?
Technisch ja, wirtschaftlich sinnvoll ist das aber nur, wenn genug Dachfläche für beide Systeme vorhanden ist. Bei begrenztem Platz liefert Photovoltaik mit Wärmepumpe meist mehr Nutzen pro Quadratmeter.

Wie lange dauert die Amortisation typischerweise?
Photovoltaikanlagen amortisieren sich meist nach 9 bis 12 Jahren, Solarthermieanlagen brauchen in der Regel 15 bis 20 Jahre.

Quellen

Empfehlung

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